Cartagena – die Stadt der Eroberer und Piraten

  • Man sagt die historische Altstadt Cartagenas (UNESCO Weltkulturerbe) sei die schönste Kolonialstadt in Lateinamerika…

…nun ja, das könnte schon hinkommen. Mit Sicherheit ist sie die meistbesuchteste Stadt, was wohl seine Gründe hat.

Die Stadt wurde 1533 von dem Konquistador Pedro de Heredia gegründet. Als erster Hafen der spanischen Eroberer gewann Cartagena rasch an Bedeutung, hier wurden große Mengen an Gold ( gestohlen von den Inka) und andere wertvolle Rohstoffe verschifft. Ebenso kamen hier die Schiffe mit den Sklaven an.

Aus diesem Grund wurde Cartagena häufig  von Piraten attackiert und geplündert,

Tatsächlich kann man sich hier Jonny Depp in „Fluch der Karibik“ gut vorstellen, 😉
Die Häuser sind toll gerichtet, die Holzbalkone sind prächtig aus Holz geschnitzt oder schön geformt aus Stein

Schon ein tolles Ambiente, zusammen mit den vielen Straßenverkäufern und natürlich dem immer warmen Klima. Ich bin begeistert.

Es gibt prächtige Kirchen und eine Kathdrale
Wichtige Gebäude…weiß leider nicht mehr was für eine Funktion es inne hatte
Blick von unserer Hotelterrasse…übrigens auch ein tolles Haus im Kolonialstil…sehr schön war es
Noch nicht alle Häuser sind restauriert
Am Straßenrand stehen die Tageslöhnen und warten auf Transportgeschäfte

Bei aller Begeisterung für diese Stadt und deren Bewohner sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass es trotz offensichtlichem Reichtum durch Devisen einen großen Anteil der Bevölkerung gibt, die davon nicht profitieren.


 

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